
Archiv 2025
Kloster Cornetu
(19. Dezember 2025)
Das Kloster Cornetu befindet sich im Dorf Calinesti, Stadt Brezoi, an der Bahnlinie Ramnicu Valcea – Sibiu. Es wurde 1666 von Vornik Mares Bajescu und seiner Frau Maria gegründet. Der Altar stammt aus dem Jahr 1741, und nach einem Brand 1808 wurde das Kloster 1835 wiederaufgebaut. 1898 führten der Bau der Eisenbahn und eines Tunnels zum Abriss einiger Kapellen, Kuppel und Altarteile wurden 1916–1918 abgerissen und 1923–1925 wiederhergestellt. Heute sind Pavillon, Mauern, der Wehrturm und Fresken aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten.
Wasserfall Scorusu | Landkreis Valcea
(17. Dezember 2025)
Am Oberlauf des Flusses Bucureasa Mare befindet sich eine Vielzahl von Wasserfällen, von denen der Scorusu Wasserfall einer der schönsten ist.
Der Wasserfall liegt nahe dem Ort / der Gemeinde Malaia im Landkreis Valcea im Südwesten von Rumänien.
Wir danken La pas..prin România frumoasa für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Manastirea Hurezi (Kloster Horezu)
(25. November 2025)
Das Kloster Horezu (auch Kloster Hurezi genannt) ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Vâlcea befindet.
Am Fuße der Munții Căpățânii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.
Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brâncoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.
Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfinții Împarați Constantin și Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brâncoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.
Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.
Wir danke Relu Chiriac, Galati für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Transalpina im Herbst
(20. November 2025)
Bilder der Transalpina aus dem vergangenen Herbst. Auch in den letzten aktiven Monaten im Jahr (September / Oktober, bis zur Schließung der Straße, wenn der Schneefall beginnt) bewahrt die sogenannte „Kings Road“ ihren faszinierenden Reiz.
Wir danken Frau Ramona Ciuchendea für die Übersendung und Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Salina Targu Ocna im Nordosten von Rumänien
(19. November 2025)
Das Salzbergwerk Targu Ocna liegt im Kurort Targu Ocna im Landkreis Bacau.
Die Salina Targu Ocna gehört zu den ältesten Salzminen in Rumänien und ist in Dokumenten aus dem Jahre 1502 urkundlich erwähnt und seit mindestens 1353 als Salzgewinnungsgebiet aufgeführt.
Weitere Salzbergwerke in Rumänien:
Salzbergwerk Ocnele Mari, Landkreis Valcea:
https://discover-valcea.com/de/salzwerk-ocnele-mari/
Salzbergwerk Turda, Landkreis Cluj
https://urlaub-in-rumänien.de/de/uir/ausflugsziele-sehenswertes-salzbergwerk-turda/
Salzbergwerk Slanic, Landkreis Prahova
https://urlaub-in-rumänien.de/de/uir/ausflugsziele-sehenswertes-salzbergwerk-slanic-prahova/
Targu Ocna ist das drittgrößte Salzbergwerk und eine der ältesten Salzminen in Rumänien, es / sie beherbergt mit der Trotuș-Mine in 240 m Tiefe die größte Einrichtung des Landes zur Behandlung von Atemwegserkrankungen. Ebenso befindet sich in diesem Bergwerk eine der wenigen Kultstätten Rumäniens, welche in Salzminen erbaut wurden und dem Heiligen Varvara gewidmet sind.
Das Salzbergwerk dient auch heute zur Gewinnung, Aufbereitung und Vermarktung von Salz in Rumänien und im Ausland. Es werden jährlich zwischen 90.000 bis 120.000 Tonnen Salz gewonnen.
Kurort Calimanesti-Caciulata
(11. November 2025)
Der Kurort Calimanesti-Caciulata liegt auf einer Höhe von 260 m in der subkarpatischen Senke Jiblea-Calimanesti, am rechten Ufer des Flusses Olt. Die Mineralwasserquellen sind seit der Römerzeit bekannt, und später, im Jahr 1860, wurde das Mineralwasser von Calimanesti-Caciulata in Europa berühmt. Daraufhin wurde es in Flaschen abgefüllt und nach Paris in Frankreich transportiert.
Calimanesti-Caciulata ist der berühmteste Kurort im Olt-Tal und steht das ganze Jahr über für Behandlungen zur Verfügung.
Vielen Dank an Vâlcea Turistica für die Erlaubnis, die Fotos und Informationen zu verwenden.
https://discover-valcea.com/de/calimanesti-caciulata-resort-de/
Hanul Vatra, Landkreis Valcea & Urlaub in Rumänien
(9. November 2025)
Unsere TOP Empfehlung im Landkreis Valcea für einen wunderbaren Urlaub, ob zur Weihnachtszeit, im Winter, Frühjahr, Sommer oder Herbst
Viele Infos in unserer Broschüre „Urlaub in Rumänien 2026“ auf Seite 50 oder direkt im Internet > https://discover-valcea.com/de/hanul-vatra-de/ (in 8 Sprachen)
Cheile Bistriței | Nationalpark Buila-Vânturarița
(4. November 2025)
Die Cheile (Schlucht) Bistriței befindet sich im Buila-Vânturarița Nationalpark, Landkreis Vâlcea und verläuft entlang des gleichnamigen Flusses Bistrița.
https://discover-valcea.com | https://welcome-to-romania.com
Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder (Fotograf: Marian Stan) zu verwenden.
Cheile Nationalpark Cozia
(18. Oktober 2025)
Der Nationalpark (Parcul National) Cozia liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Valcea, im Verwaltungsgebiet der Ortschaften Brezoi, Calimanesti, Racovita, Perisani, Salatrucel und Berislavesti.
https://discover-valcea.com/de/nationalpark-cozia/
Wir danken der Fotografin Frau Corina E. Mateescu für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Kloster „Aus einem Wald“
(8. Oktober 2025)
Er liegt etwa 25 km südlich von Ramnicu Valcea und 12 km nördlich von Babeni, im Otasa-Tal, in der Gemeinde Francesti. Nach einer alten lokalen Tradition wurde sie in den ersten Jahrzehnten des 16. Jahrhunderts gegründet, indem an dieser Stelle eine einzige Eiche errichtet wurde. Es wurde zu Ehren der Ikone der Mutter Gottes erbaut, eine Ikone, die noch heute in der Steinkirche des Klosters aufbewahrt wird. Aufgrund dieser Tradition trägt die Klostersiedlung hier den Namen „Dintr-un Lemn“.
Mehr Infos über den Kreis Valcea auf discover-valcea.com
Pferdepark „Poiana lui Căliman“
(7. Oktober 2025)
Der Name „Calimans Lichtung” stammt aus einer Geschichte aus dem 5. Jahrhundert über Caliman, einen Hirten, der seine Tiere auf dieser Lichtung weiden ließ. Er stellte fest, dass sie nicht mehr an der damals bekannten Fußkrankheit erkrankten, wenn sie hier weideten.
Der Hirte erzählte den Mönchen des Klosters Cozia, dass er sich selbst geheilt hatte, indem er in einem See auf der Lichtung gebadet hatte. Er war überzeugt, dass dieser See göttliche Kräfte besaß, da er keine Rückenschmerzen mehr hatte und auch die Schafe geheilt waren. Die Mönche suchten und fanden die Heilquellen in der Nähe des Klosters Cozia.
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Lotru-Tal mit der Transalpina
(6. Oktober 2025)
Das Lotru-Tal befindet sich im Kreis Vâlcea und ist ein märchenhafter Ort mit vielen sehenswerten Touristenattraktionen. Es gilt als eine der malerischsten touristischen Straßen in Vâlcea. Die Route führt durch mehrere agrotouristische Gebiete und umfasst drei Seen, Wasserfälle und zwei Bergorte.
Das Tal liegt in den Südkarpaten, in der Parâng-Gruppe, und erstreckt sich über etwa 80 Kilometer. Dabei durchquert es das Parâng-Massiv, den Süden des Lotru-Gebirges, den Norden des Căpățânii-Gebirges sowie das Latoriței-Gebirge.
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Manastirea Hurezi (Kloster Horezu)
(5. Oktober 2025)
Das Kloster Horezu (auch Kloster Hurezi genannt) ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Vâlcea befindet.
Am Fuße der Munții Căpățânii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.
Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brâncoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.
Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfinții Împarați Constantin și Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brâncoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.
Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.
Wir danke Relu Chiriac, Galati für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Bunica | mama tatalui sau a mamei (Die Mutter des Vaters oder der Mutter) 🥰
(1. Oktober 2025)
Wir danken dem Fotografen Sorin Onisor ( Sorin Onisor ) für die Erlaubnis diese wunderbaren Bilder zu verwenden
Glasmalereikuppel der Kreisbibliothek „Antim Ivireanul“
(25. September 2025)
Die imposante Kuppel besteht aus 168 handgefertigten Glasmalereimodulen, die 2005 in traditioneller Technik mit Bleiverstärkung gefertigt wurden.
Gestaltet wurde das Werk von Gheorghe Dican, Vizepräsident der Union der Bildenden Künstler Rumäniens. Auf rund 150 Quadratmetern zeigt die Kuppel die Entstehung der Welt und schwebt etwa 30 Meter über dem Sockel des Gebäudes.
Museum der Troubadoure (Muzeul Trovanților)
(23. September 2025)
Das Museum der Troubadoure ist ein einzigartiges Freilichtmuseum in Costești, etwa 7 km von Horezu im Kreis Vâlcea entfernt. Das Museum zeigt die faszinierenden Trovanti, ungewöhnliche Steinformationen, die kugelförmig, ellipsoidisch oder sogar in Form einer Acht vorkommen können. Die Größe dieser Gebilde variiert von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern.
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Hotel Hanul Vatra
(21. September 2025)
Das Hotel ist der ideale Ort für ein Wochenende im Grünen, abseits des Lärms der Großstadt. Für private Feiern, Wanderungen mit Freunden in den Bergen, Kurse, Teambuilding-Meetings oder einfach zum Entspannen.
In der Nähe finden Sie viele besuchenswerte Ziele wie z.B. das Mănăstirea Hurezi (Kloster Horezu).
Mehr über diesen deutschsprachigen Gastgeber erfahren:
https://urlaub-in-rumänien.de/de/uir/das-hanul-vatra/
Mehr über die Region erfahren:
https://discover-valcea.com
Das Museumsdorf Valcea
(21. September 2025)
Das Dorfmuseum von Valcea ist ein ethnografisches Freilichtmuseum, das auf einer Fläche von 8 Hektar errichtet und 1974 in Bujoreni, Valcea, eröffnet wurde.
Das 1969 gegründete und 1974 eröffnete Museum befindet sich an der Grenze zwischen der Gemeinde Râmnicu Vâlcea und der Stadtgemeinde. Auf einer Fläche von 8 Hektar rekonstruiert das Dorfmuseum (mit fast 80 architektonischen Bauten und rund 12.000 Museumsstücken) das funktionale Bild einer traditionellen ländlichen Siedlung mit all ihren soziokulturellen Einrichtungen.
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Râmnicu Vâlcea
(19. September 2025)
Râmnicu Vâlcea ist die Hauptstadt des Kreises Vâlcea. Die Stadt zählt zu den ältesten dauerhaft besiedelten Orten des Landes und liegt etwa 180 Kilometer von Bukarest entfernt. In der Umgebung befinden sich bekannte Klöster wie das Kloster Cozia und das Kloster Hurezi. Außerdem bietet Râmnicu Vâlcea eine landschaftlich reizvolle Umgebung.
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Salzbergwerk Ocnele Mari
(18. September 2025)
Das Salzbergwerk Ocnele Mari liegt in der gleichnamigen Stadt, 8 km von Râmnicu Vâlcea entfernt, in einer malerischen Region nahe dem Olt-Tal mit Tradition im Kur- und religiösen Tourismus. Seit 2009 ist ein Teil des Bergwerks für Besucher zugänglich, die alle 30 Minuten mit Minibussen ins Innere fahren (Fahrzeit ca. 10 Minuten). Im Bergwerk herrscht ein konstantes Mikroklima mit Temperaturen von 13-15 °C und 50% Luftfeuchtigkeit. Die Salzgewinnung hat hier eine lange Geschichte, die bis in die Jungsteinzeit zurückreicht. Besonders sehenswert ist die größte unterirdische Kirche Rumäniens, gewidmet der Heiligen Varvara und dem Heiligen Georg.
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Kloster Horezu (rumänisch: Mănăstirea Hurezi)
(16. September 2025)
Das rumänisch-orthodoxe Kloster Hurezi liegt nördlich der Kleinstadt Horezu, am Fuße der Muntii Capatanii in den Karpaten. Gegründet wurde es 1692 von Fürst Constantin Brâncoveanu und 1709 fertiggestellt. Ursprünglich ein Männerkloster, leben seit 1862 Nonnen dort.
Die Anlage liegt auf einer Anhöhe und ist von zwei Befestigungsmauern umgeben. Der Zugang erfolgt durch einen Glockenturm im Süden. Die Hauptkirche „Sfintii Imparati Constantin si Elena“ ist kreuzförmig, 32 Meter lang, 14 Meter hoch und verfügt über eine prächtige Lindenholz-Ikonostase mit Goldverzierung. Auf der Westseite befindet sich eine quadratische Kapelle mit achteckigem Turm, deren Fresken von 1705–1706 stammen und noch gut erhalten sind. Das Kloster steht unter Denkmalschutz und wurde seit 1827 mehrfach restauriert.
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Der Kreis Vâlcea bietet eine einzigartige Mischung aus Erholung und Kultur
(15. September 2025)
Die Region beherbergt das ethnografische Freilichtmuseum in Bujoreni. Das historische Kloster Cozia und das Kloster Hurezi zeugen von jahrhundertealter Tradition. Vâlcea ist die Heimat der Horezu-Keramik, die im Jahr 2012 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde. Der Cozia Nationalpark, der Nationalpark Buila-Vânturarița und die spektakuläre Transalpina laden Naturliebhaber zum Erkunden ein, während die Weinregion Drăgășani mit exzellenten lokalen Weinen begeistert. Perfekt für alle, die Kultur, Natur und Traditionen in einer Region erleben möchten.
Valcea Weinstraße – Weingebiet in Dragasani
(15. September 2025)
Die Weinstraße Drăgășani ist eines der ältesten Weinbaugebiete in Oltenia. Die Weinberge erstrecken sich entlang des Olt-Flusses über etwa 65 km und liegen zwischen 200–500 m Höhe. Weißweine wie Crâmpoșia Seleccionata und Sauvignon Blanc sowie Rotweine wie Negru de Drăgășani und Merlot prägen die Region. Besucher können in dieser Gegend Weingüter besichtigen, an Weinverkostungen teilnehmen und die Weinberge erkunden.
https://discover-valcea.com/de/valcea-weinstrasse-dragasani-weinanbaugebiet/
Natur, Natur und nochmals Natur
(13. September 2025)
Nationalpark Buila-Vanturarița: Bilder eines Spaziergangs / einer Wanderung auf den Almwegen des Nationalpark Buila-Vanturarița, Landkreis Valcea in über 1.400 Metern Höhe.
Vieles über Rumänien und Reiseziele erfahren: https://urlaub-in-rumänien.de/
Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder zu nutzen.
Fotos: Farytale places for body and soul
Urlaub 2025 / 2026 im Landkreis Valcea | Impressionen | Wunderschön
(11. September 2025)
Bilder aus dem Landkreis Valcea vom Sommer 2023. Perfekt für jeden der Erholung, Heilende Quellen und Wässer, Natur, Tradition oder auch Wein und gutes Essen liebt.
https://discover-valcea.com | https://welcome-to-romania.com
Das Taubenschwänzchen … aus Calimanesti
(7. September 2025)
Gut zwei Jahre ist es her, als wir unser erstes Taubenschwänzchen in Galati gesehen. haben. Gestern waren wir in Calimanesti und es war wider da ,
Das Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) lässt auf den ersten Blick durch den extrem schnellen Flügelschlag (bis zu 80 Schläge pro Sekunde) vermuten, daß man einen Kolibri vor Augen hat, wobei es sich aber um einen Schmetterling (Familie der Schwärmer) handelt.
Zu finden ist dieser Falter von Spanien bis Japan über die gesamte Ost-West-Länge der Paläarktis* hinweg.
*Die paläarktische Region, auch Paläarktis genannt, bezeichnet in der Biogeographie eine altweltliche zoogeographische Region, die traditionell Europa, Nordafrika und Asien (ausschließlich Vorder- und Hinterindiens und des Südteils der Arabischen Halbinsel) sowie die vor diesen Gebieten liegenden Inseln umfasst (Quelle: Wikipedia)
Salina (Salzmine) Ocnele Mari
(3. September 2025)
Das Salzbergwerk Ocnele Mari ist ein Salzabbaubetrieb in der Kleinstadt Ocnele Mari, Landkreis Valcea in der historischen Region Oltenien.
https://discover-valcea.com/de/salzwerk-ocnele-mari/
Wir danken der Fotografin Frau Corina E. Mateescu für der Erlaubnis diese Bilder zu verwenden
Biblioteca (Bibliothek) Judeteană Valcea „Antim Ivireanul” | Ramnicu Valcea
(2. September 2025)
Die Bibliothek des Landkreises Valcea, zu finden in der Kreishauptstadt Ramnicu Valcea, wurde im Jahr 1950 erbaut und umfasst derzeit mehr als 400.000 Bücher und Schriftstücke.
https://discover-valcea.com | https://welcome-to-romania.com
Neben der Vielzahl der Bücher ist das Glasdach, „Die Entstehung der Welt“, welches aus 86 Modulen gefertig wurde eine besuchenswerte Besonderheit und auch in dieser Weise einzigartig in Europa. Das Glasdach hat eine Fläche von 142 Quadratmetern und befindet sich in einer Höhe von 30 Metern vom Sockel des Gebäudes entfernt.
Transfagarasan in den Karpaten Rumäniens
(22. August 2025)
Ein magischer Weg im und durch das Fagaras-Gebirge. Die Transfagarasan-Straße verbindet die zwei historischen Regionen Walachei und Siebenbürgen in atemberaubender Gebirgslandschaft.
https://willkommen-in-rumänien.de | https://rotravel24.com
Derzeit geöffnet (wahrscheinlich noch bis irgendwann Mitte / Ende Oktober) und wer schon einmal hier ist, sollte sich auch die „Nachbarstraße“, die Transalpina unbedingt ansehen.
Unser Tipp zur Rundreise: Sibiu (Hermannstadt) > Richtung Avrig / Brasov und dann südlich auf die Transfagarasan abfahren > Curtea de Arges, Landkreis Arges > Landkreis Valcea > Brezoi und über die Transalpina nach Sebes und zurück nach Sibiu. Wir empfehlen mindestens eine, wenn nicht zwei oder drei Übernachtungen auf dem Weg.
Urlaub 2025 / 2026 im Landkreis Valcea | Impressionen | Wunderschön
(15. August 2025)
Bilder aus dem Landkreis Valcea vom Sommer 2023. Perfekt für jeden der Erholung, Heilende Quellen und Wässer, Natur, Tradition oder auch Wein und gutes Essen liebt.
https://discover-valcea.com | https://welcome-to-romania.com
Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea
(14. August 2025)
Das Kloster Horezu (auch Kloster Hurezi genannt) ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Vâlcea befindet.
Am Fuße der Munții Căpățânii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.
Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brâncoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.
Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfinții Împarați Constantin și Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brâncoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.
Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.
Wir danke Relu Chiriac, Galati für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Transfagarasan in den Karpaten Rumäniens
(21. Juli 2025)
Ein magischer Weg im und durch das Fagaras-Gebirge. Die Transfagarasan-Straße verbindet die zwei historischen Regionen Walachei und Siebenbürgen in atemberaubender Gebirgslandschaft.
Derzeit geöffnet (wahrscheinlich noch bis irgendwann Mitte / Ende Oktober) und wer schon einmal hier ist, sollte sich auch die „Nachbarstraße“, die Transalpina unbedingt ansehen.
Unser Tipp zur Rundreise: Sibiu (Hermannstadt) > Richtung Avrig / Brasov und dann südlich auf die Transfagarasan abfahren > Curtea de Arges, Landkreis Arges > Landkreis Valcea > Brezoi und über die Transalpina nach Sebes und zurück nach Sibiu. Wir empfehlen mindestens eine, wenn nicht zwei oder drei Übernachtungen auf dem Weg.
Rumänien | Wandern und Natur
(15. Juli 2025)
Eine wunderbare Zeit um diese in unberührter Natur zu verbringen. Die Bäume sind wunderschön in sattem Grün und man hört Vögel in den Zweigen zwitschern.
Bilder aus dem Ort Patesti, Teil der Gemeinde Salatrucel im Landkreis Valcea.
Wir danken Frau Corina E. Mateescu für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Pestera Ursilor | Die Höhle des Bären
(10. Juli 2025)
Die „Höhle des Bären“ befindet sich in der Bistrita Schlucht, ca. einen (1) km vom Zugang in das Flusstal entfernt.
https://discover-valcea.com | https://welcome-to-romania.com
In der Höhle wurden sowohl Fossilien / Spuren von Höhlenbären, als auch menschliche, frühgeschichtliche Spuren aus den Zeiten der Römer, Daker und dem Mittelalter gefunden. Neben der wirklich imposanten Schlucht und der Höhle können auch das am Eingang der Schlucht gelegene Kloster Bistrita, das Kloster Schitul Papusa und mehr besucht werden. Auch das Gästehaus Hanul Vatra findet sich direkt in der Nähe zu diesem Ort.
Salina Ocnele Mari | Kirche | Landkreis Valcea
(28. Juni 2025)
Die Kirche der Salina (Salzmine / Salzbergwerk) Ocnele Mari befindet sich direkt in der Salzmine und ist der Heiligen Varvara und dem Heiligen Georg geweiht.
Die Salzmine befindet sich in der gleichnamigen Stadt Ocnele Mari, ca. 8 Kilometer von der Kreishauptstadt Ramnicu Valcea des Landkreises Valcea entfernt. Mittels Bussen (Abfahrt alle 30 Minuten) werden die Besucher in einer ca. 10 Minuten dauerenden Fahrt hinunter in die / zur Salzmine gebracht.
Im Salzbergwerk selbst herrscht ein konstantes Mikroklima, die Temperatur beträgt ca. 13-15º C und die Luftfeuchtigkeit liegt bei 50%. Den Besuchern werden viele Möglichkeiten zur Entspannung, Erholung und auch zur Therapie angeboten. Es gibt Plätze für Volleyball, Basketball, Fußball, Tennis, Billard und Minikart. Für Kinder gibt es Spielplätze mit Schaukeln, Rutschen und Wippen, sowie für das leibliche Wohl ein Restaurant, einen Weinkeller, einen Souvenirladen sowie einen Erfrischungs- und Fastfood-Laden.
Transfagarasan | Vidraru Talsperre / See | Tal des Olt Flusses
(18. Juni 2025)
Bilder von gestern, dem 17. Juni 2025 von Herrn Michael Thiele und seiner Rundreise durch Siebenbürgen / Rumänien, auf welcher er sich gerade befindet. Transfagarasan, Vidraru Talsperre / Staudamm und weiter nach Calimanesti am Olt Fluss und im Landkreis Valcea. Vielen lieben Dank hierfür
https://welcome-to-romania.com | https://urlaub-in-rumänien.de
Capatanii Gebirge | Landkreis Alba und Valcea
(10. Juni 2025)
Das Capatanii Gebirge ist eine Gebirgsgruppe des Sureanu Parang Lotrului Gebirges und gehört zum Gebirgszug der Südkarpaten. Der höchste Berg ist der Nedeia mit einer Höhe von 2.130 m.
Wir danken Frau Corina E. Mateescu für die Erlaubnis diese wunderschönen Bilder verwenden zu dürfen.
Capatanii Gebirge | Landkreis Alba und Valcea
(10. Juni 2025)
Das Capatanii Gebirge ist eine Gebirgsgruppe des Sureanu Parang Lotrului Gebirges und gehört zum Gebirgszug der Südkarpaten. Der höchste Berg ist der Nedeia mit einer Höhe von 2.130 m.
Wir danken Frau Corina E. Mateescu für die Erlaubnis diese wunderschönen Bilder verwenden zu dürfen.
Nationalpark Cozia | Landkreises Valcea
(9. Juni 2025)
Der Nationalpark (Parcul National) Cozia liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Valcea, im Verwaltungsgebiet der Ortschaften Brezoi, Calimanesti, Racovita, Perisani, Salatrucel und Berislavesti.
https://discover-valcea.com | https://xn--urlaub-in-rumnien-2qb.de/
Wir danken der Fotografin Frau Corina E. Mateescu für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Muzeul (Museum) Satului Valcean | Landkreis Valcea
(25. Mai 2025)
Das Dorfmuseum von Valcea befindet sich im Ort Bujoreni, welcher etwa 4 km von Kreishauptstadt Ramnicu Valcea entfernt ist.
Das Museum ist wie ein Dorf angeordnet und zeigt das Leben in ländlchen Siedlungen in vergangenen Zeiten. Die Idee wurde 1969 entwickelt und Stück für Stück umgesetzt. Es ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Wir danken Herrn Alexander Laszlo für seine Mühen und die Übersendung dieser Bilder (erstellt 17. September 2023).
Urlaub 2025 im Landkreis Valcea | Impressionen | Wunderschön
(24. Mai 2025)
Bilder aus dem Landkreis Valcea vom Sommer 2023. Perfekt für jeden der Erholung, Heilende Quellen und Wässer, Natur, Tradition oder auch Wein und gutes Essen liebt.
https://discover-valcea.com | https://welcome-to-romania.com
Natur, Natur und nochmals Natur …
(16. Mai 2025)
Nationalpark Buila-Vanturarița: Bilder eines Spaziergangs / einer Wanderung auf den Almwegen des Nationalpark Buila-Vanturarița, Landkreis Valcea in über 1.400 Metern Höhe.
Vieles über Rumänien und Reiseziele erfahren: https://urlaub-in-rumänien.de/
Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder zu nutzen.
Fotos: Farytale places for body and soul
Salzbergwerke :: Turda | Slanic Prahova | Praid
(15. Mai 2025)
Rumänien hat eine Vielzahl von Salzbergwerken, welche für Besucher meist ganzjährig geöffnet sind. Es ist ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie und auf jeden Fall als Ausflug empfehlenswert.
Salzbergwerk Turda, Landkreis Cluj
https://xn--urlaub-in-rumnien-2qb.de/…/ausflugsziele…/
Salzbergwerk Praid, Landkreis Harghita
https://xn--urlaub-in-rumnien-2qb.de/…/ausflugsziele…/
Salzbergwerk Slanic, Landkreis Prahova
https://xn--urlaub-in-rumnien-2qb.de/…/ausflugsziele…/
# Salzbergwerk Ocnele Mari, Landkreis Valcea
https://discover-valcea.com/de/salzwerk-ocnele-mari/
# Salzbergwerk Targu Ocna, Landkreis Bacau.
Es ist das drittgrößte Salzbergwerk und eine der ältesten Salzminen in Rumänien. Es / sie beherbergt mit der Trotuș-Mine in 240 m Tiefe die größte Einrichtung des Landes zur Behandlung von Atemwegserkrankungen. Ebenso befindet sich in diesem Bergwerk eine der wenigen Kultstätten Rumäniens, welche in Salzminen erbaut wurden und dem Heiligen Varvara gewidmet sind. Das Salzbergwerk dient auch heute zur Gewinnung, Aufbereitung und Vermarktung von Salz in Rumänien und im Ausland. Es werden jährlich zwischen 90.000 bis 120.000 Tonnen Salz gewonnen.
Die Salina Targu Ocna gehört zu den ältesten Salzminen in Rumänien und ist in Dokumenten aus dem Jahre 1502 urkundlich erwähnt und seit mindestens 1353 als Salzgewinnungsgebiet aufgeführt.
Nationalpark Cozia | Landkreises Valcea
(11. Mai 2025)
Der Nationalpark (Parcul National) Cozia liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Valcea, im Verwaltungsgebiet der Ortschaften Brezoi, Calimanesti, Racovita, Perisani, Salatrucel und Berislavesti.
https://discover-valcea.com | https://xn--urlaub-in-rumnien-2qb.de/
Wir danken der Fotografin Frau Corina E. Mateescu für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Salina (Salzmine) Ocnele Mari | Landkreis Valcea
(30. April 2025)
Das Salzbergwerk Ocnele Mari ist ein Salzabbaubetrieb in der Kleinstadt Ocnele Mari, Landkreis Valcea in der historischen Region Oltenien.
https://discover-valcea.com/de/salzwerk-ocnele-mari/
Wir danken der Fotografin Frau Corina E. Mateescu für der Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea
(30. April 2025)
Das Kloster Horezu (auch Kloster Hurezi genannt) ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Vâlcea befindet.
Am Fuße der Munții Căpățânii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.
Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brâncoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.
Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfinții Împarați Constantin și Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brâncoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.
Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.
Wir danke Relu Chiriac, Galati für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Deutschsprachige Gastgeber in Rumänien
(18. April 2025)
Rumänien ist reich an deutschsprachiger Geschichte und Regionen. Deutschsprachige Gastgeber (Urlaubsgebiete, Resorts, Hotels, Pensionen, Restaurants, mehr…) sind in einem Netzwerk verbunden und freuen sich auf Sie und Ihre Familie.
https://dsg-ru.de | https://willkommen-in-rumänien.de
Bilder: Ski- und Snowboardresort Arena Platoș Paltiniș | Domeniul Cerbilor Chalets, Landkreis Suceava | Pension Casa Schmidt, Landkreis Brașov | Restaurant Hermania, Hermannstadt (Sibiu) | Albota Tourist Complex, Landkreis Sibiu | Restaurant NEXT DOOR, Kronstadt | Hotel Zabola Estate, Landkreis Covasna | Hanul Vatra, Landkreis Valcea
Webseite: https://dsg-ru.de
Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea (2 / 2)
(3. April 2025)
Das Kloster Horezu (auch Kloster Hurezi genannt) ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Vâlcea befindet.
Am Fuße der Munții Căpățânii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.
Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brâncoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.
Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfinții Împarați Constantin și Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brâncoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.
Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.
Wir danke Relu Chiriac, Galati für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea (1 / 2)
(3. April 2025)
Das Kloster Horezu (auch Kloster Hurezi genannt) ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Vâlcea befindet.
Am Fuße der Munții Căpățânii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.
Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brâncoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.
Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfinții Împarați Constantin și Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brâncoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.
Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.
Wir danke Relu Chiriac, Galati für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Muzeul (Museum) Satului Valcean | Landkreis Valcea
(25. März 2025)
Das Dorfmuseum von Valcea befindet sich im Ort Bujoreni, welcher etwa 4 km von Kreishauptstadt Ramnicu Valcea entfernt ist.
Das Museum ist wie ein Dorf angeordnet und zeigt das Leben in ländlchen Siedlungen in vergangenen Zeiten. Die Idee wurde 1969 entwickelt und Stück für Stück umgesetzt. Es ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Wir danken Herrn Alexander Laszlo für seine Mühen und die Übersendung dieser Bilder (erstellt 17. September 2023).
Natur, Natur und nochmals Natur …
(19. März 2025)
Nationalpark Buila-Vanturarița: Bilder eines Spaziergangs / einer Wanderung auf den Almwegen des Nationalpark Buila-Vanturarița, Landkreis Valcea in über 1.400 Metern Höhe.
Vieles über Rumänien und Reiseziele erfahren: https://urlaub-in-rumänien.de/
Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder zu nutzen.
Fotos: Farytale places for body and soul
Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea
(16. März 2025)
Das Kloster Horezu ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Valcea befindet.
https://xn--urlaub-in-rumnien-2qb.de/…/ausflugsziele…/
https://xn--urlaub-in-rumnien-2qb.de/…/destinations…/
https://xn--urlaub-in-rumnien-2qb.de/ro/uir/de-vizitat-locatii-de-vizitat-manastirea-horezu/
Am Fuße der Muntii Capatanii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.
Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brancoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.
Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfintii Imparati Constantin si Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brancoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.
Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.
Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Hotel Hanul Vatra
(15. März 2025)
Das Hotel ist der ideale Ort für ein Wochenende im Grünen, abseits des Lärms der Großstadt.
https://discover-valcea.com/de/hanul-vatra-de/
Für private Feiern, Wanderungen mit Freunden in den Bergen, Kurse, Teambuilding-Meetings oder einfach zum Entspannen. In der Nähe finden Sie viele besuchenswerte Ziele wie z.B. das Manastirea Hurezi (Kloster Horezu).
Nationalpark Cozia | Landkreises Valcea
(10. März 2025)
Der Nationalpark (Parcul National) Cozia liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Valcea, im Verwaltungsgebiet der Ortschaften Brezoi, Calimanesti, Racovita, Perisani, Salatrucel und Berislavesti.
https://discover-valcea.com | https://xn--urlaub-in-rumnien-2qb.de/
Wir danken der Fotografin Frau Corina E. Mateescu für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea
(3. März 2025)
Das Kloster Horezu (auch Kloster Hurezi genannt) ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Vâlcea befindet.
Am Fuße der Munții Căpățânii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.
Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brâncoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.
Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfinții Împarați Constantin și Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brâncoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.
Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.
Wir danke Relu Chiriac, Galati für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Baile (Bad / Kurbad) Olanesti | Landkreis Valcea
(22. Februar 2025)
Die Kleinstadt und Kurort Baile Olanesti liegt im Landkreis Valcea in der historischen Region der Walachei an der Südseite des Capatana-Gebirges, einem Teil der Transsilvanischen Alpen. Die Kreishauptstadt Ramnicu Valcea befindet sich etwa 15 km südöstlich entfernt.
Die Stadt wurde erstmals im Jahre 1527 urkundlich erwähnt und ist seit spätestens 1760 durch seine Quellen und deren Heilwirkung bekannt. 1830 analysierte der Arzt Karl Friedrich Siller erstmals die Zusammensetzung der Heilwässer, danach begann der Kurbetrieb mit kombinierten Bade- und Trinkkuren.
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Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea (Fotos: Vacante Olanesti) für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Salzbergwerke :: Turda | Slanic Prahova | Praid
(15. Februar 2025)
Rumänien hat eine Vielzahl von Salzbergwerken, welche für Besucher meist ganzjährig geöffnet sind. Es ist ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie und auf jeden Fall als Ausflug empfehlenswert.
Salzbergwerk Turda, Landkreis Cluj
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Salzbergwerk Praid, Landkreis Harghita
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Salzbergwerk Slanic, Landkreis Prahova
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# Salzbergwerk Ocnele Mari, Landkreis Valcea
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# Salzbergwerk Targu Ocna, Landkreis Bacau.
Es ist das drittgrößte Salzbergwerk und eine der ältesten Salzminen in Rumänien. Es / sie beherbergt mit der Trotuș-Mine in 240 m Tiefe die größte Einrichtung des Landes zur Behandlung von Atemwegserkrankungen. Ebenso befindet sich in diesem Bergwerk eine der wenigen Kultstätten Rumäniens, welche in Salzminen erbaut wurden und dem Heiligen Varvara gewidmet sind. Das Salzbergwerk dient auch heute zur Gewinnung, Aufbereitung und Vermarktung von Salz in Rumänien und im Ausland. Es werden jährlich zwischen 90.000 bis 120.000 Tonnen Salz gewonnen.
Die Salina Targu Ocna gehört zu den ältesten Salzminen in Rumänien und ist in Dokumenten aus dem Jahre 1502 urkundlich erwähnt und seit mindestens 1353 als Salzgewinnungsgebiet aufgeführt.
Salina (Salzmine) Ocnele Mari | Landkreis Valcea
(12. Februar 2025)
Das Salzbergwerk Ocnele Mari ist ein Salzabbaubetrieb in der Kleinstadt Ocnele Mari, Landkreis Valcea in der historischen Region Oltenien.
https://discover-valcea.com/de/salzwerk-ocnele-mari/
Wir danken der Fotografin Frau Corina E. Mateescu für der Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Salina Ocnele Mari | Kirche | Landkreis Valcea
(12. Februar 2025)
Die Kirche der Salina (Salzmine / Salzbergwerk) Ocnele Mari befindet sich direkt in der Salzmine und ist der Heiligen Varvara und dem Heiligen Georg geweiht.
Die Salzmine befindet sich in der gleichnamigen Stadt Ocnele Mari, ca. 8 Kilometer von der Kreishauptstadt Ramnicu Valcea des Landkreises Valcea entfernt. Mittels Bussen (Abfahrt alle 30 Minuten) werden die Besucher in einer ca. 10 Minuten dauerenden Fahrt hinunter in die / zur Salzmine gebracht.
Im Salzbergwerk selbst herrscht ein konstantes Mikroklima, die Temperatur beträgt ca. 13-15º C und die Luftfeuchtigkeit liegt bei 50%. Den Besuchern werden viele Möglichkeiten zur Entspannung, Erholung und auch zur Therapie angeboten. Es gibt Plätze für Volleyball, Basketball, Fußball, Tennis, Billard und Minikart. Für Kinder gibt es Spielplätze mit Schaukeln, Rutschen und Wippen, sowie für das leibliche Wohl ein Restaurant, einen Weinkeller, einen Souvenirladen sowie einen Erfrischungs- und Fastfood-Laden.
Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea
(9. Februar 2025)
Das Kloster Horezu (auch Kloster Hurezi genannt) ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Vâlcea befindet.
Am Fuße der Munții Căpățânii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.
Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brâncoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.
Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfinții Împarați Constantin și Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brâncoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.
Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.
Wir danke Relu Chiriac, Galati für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Buila Vanturarita | Der Weg hoch zum Himmel | Landkreis Valcea
(7. Februar 2025)
Wunderschöne Bilder vom Nationalpark Buila Vanturarita im Landkreis Valcea.
Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea (Fotos: Vali Conea) für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Buila Vanturarita | Der Weg hoch zum Himmel | Landkreis Valcea
(6. Februar 2025)
Wunderschöne Bilder vom Nationalpark Buila Vanturarita im Landkreis Valcea.
Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea (Fotos: Vali Conea) für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Salzbergwerke :: Turda | Slanic Prahova | Praid
(13. Januar 2025)
Rumänien hat eine Vielzahl von Salzbergwerken, welche für Besucher meist ganzjährig geöffnet sind. Es ist ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie und auf jeden Fall als Ausflug empfehlenswert.
Salzbergwerk Turda, Landkreis Cluj
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Salzbergwerk Praid, Landkreis Harghita
https://xn--urlaub-in-rumnien-2qb.de/…/ausflugsziele…/
Salzbergwerk Slanic, Landkreis Prahova
https://xn--urlaub-in-rumnien-2qb.de/…/ausflugsziele…/
# Salzbergwerk Ocnele Mari, Landkreis Valcea
https://discover-valcea.com/de/salzwerk-ocnele-mari/
# Salzbergwerk Targu Ocna, Landkreis Bacau.
Es ist das drittgrößte Salzbergwerk und eine der ältesten Salzminen in Rumänien. Es / sie beherbergt mit der Trotuș-Mine in 240 m Tiefe die größte Einrichtung des Landes zur Behandlung von Atemwegserkrankungen. Ebenso befindet sich in diesem Bergwerk eine der wenigen Kultstätten Rumäniens, welche in Salzminen erbaut wurden und dem Heiligen Varvara gewidmet sind. Das Salzbergwerk dient auch heute zur Gewinnung, Aufbereitung und Vermarktung von Salz in Rumänien und im Ausland. Es werden jährlich zwischen 90.000 bis 120.000 Tonnen Salz gewonnen.
Die Salina Targu Ocna gehört zu den ältesten Salzminen in Rumänien und ist in Dokumenten aus dem Jahre 1502 urkundlich erwähnt und seit mindestens 1353 als Salzgewinnungsgebiet aufgeführt.
Nationalpark Cozia | Landkreises Valcea
(11. Januar 2025)
Der Nationalpark (Parcul National) Cozia liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Valcea, im Verwaltungsgebiet der Ortschaften Brezoi, Calimanesti, Racovita, Perisani, Salatrucel und Berislavesti.
https://discover-valcea.com | https://xn--urlaub-in-rumnien-2qb.de/
Wir danken der Fotografin Frau Corina E. Mateescu für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.
Urlaub 2025 im Landkreis Valcea | Impressionen | Wunderschön
(1. Januar 2025)
Bilder aus dem Landkreis Valcea vom Sommer 2023. Perfekt für jeden der Erholung, Heilende Quellen und Wässer, Natur, Tradition oder auch Wein und gutes Essen liebt.



































































































































































































































