Archiv 2024

Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea

(8. Dezember 2024)

Das Kloster Horezu (auch Kloster Hurezi genannt) ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Vâlcea befindet.

Am Fuße der Munții Căpățânii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.

Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brâncoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.

Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfinții Împarați Constantin și Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brâncoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.

Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.

Wir danke Relu Chiriac, Galati für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Erholung pur im Voineasa Resort | Landkreis Valcea

(2. Dezember 2024)

Rechtzeitig planen, bald wieder! Das Resort / Urlaubsgebiet befindet sich im zentral-südlichen Teil Rumäniens, im Landkreis Valcea am südlichen Ende der Südkarpaten, 36 km von Brezoi und 60 km von der Kreishauptstadt Ramnicu Valcea entfernt.

Voineasa hat ein bergiges Klima mit kühlen Sommern und frostigen Wintern und ist bekannt für die Möglichkeiten der Erholung und Frischlufttherapie. Der therapeutische Faktor ist das tonisch stimulierende Klima mit absolut reiner, sauberer Luft ohne jeglichen Staub und Allergene, sowie reich an ionisierten Aerosolen.

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Wir danken Statiunea Voineasa für die Erlaubnis diese wunderbaren Bilder zu verwenden.

Landkreis Valcea | Rumänien

(29. November 2024)

Durchzogen von dem Fluss Olt, nahe zum Gebirgspass Transalpina, im Herzen von Rumänien … und zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert.

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Winterbeginn im Parcul National Cozia ☃

(24. November 2024)

Der Nationalpark Cozia liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Valcea, im Verwaltungsgebiet der Ortschaften Brezoi, Calimanesti, Racovita, Perisani, Salatrucel und Berislavesti.

Wir danken Frau Corina E. Mateescu für die Erlaubnis diese wunderschönen Bilder (Winter 2023 / 2024) zu verwenden.

Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea

(10. November 2024)

Das Kloster Horezu (auch Kloster Hurezi genannt) ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Vâlcea befindet.

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Am Fuße der Munții Căpățânii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.

Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brâncoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.

Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfinții Împarați Constantin și Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brâncoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.

Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.

Wir danke Relu Chiriac, Galati für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Hanul Vatra | Landkreis Valcea

(4. November 2024)

Das Hotel / Gasthaus Hanul Vatra ist der ideale Ort für ein Wochenende im Grünen, abseits des Lärms der Großstadt. Für private Feiern, Wanderungen mit Freunden in den Bergen, Kurse, Teambuilding-Meetings oder einfach zum Entspannen.

Hanul Vatra in Costeşti unmittelbar an einem Fluss und einem Wald ca. 10 Autominuten von Horezu entfernt gelegen, verfügt neben einem großen idyllischen Garten auch über eine Sonnenterrasse, einen Konferenzraum, ein Restaurant und eine Bar.

Mehr erfahren:
https://xn--urlaub-in-rumnien-2qb.de/de/uir/das-hanul-vatra/

Valea Oltului | Landkreis Valcea

(4. November 2024)

Das Valea Oltului (Olt-Tal) ist eine Schlucht, durch die der Fluss Olt zwischen Lotru und den Căpățânii-Bergen, dem westlichen Zweig der Făgăraș-Berge und den Cozia-Bergen, fließt.

Wir danken Vlad the Impaler – Dracula für die Erlaubnis dieses Bild zu verwenden.

Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea

(3. November 2024)

Das Kloster Horezu ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Valcea befindet.

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Am Fuße der Muntii Capatanii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.

Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brancoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.

Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfintii Imparati Constantin si Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brancoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.

Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.

Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Herbst in Persani | Landkreis Valcea

(18. Oktober 2024)

Perisani ist eine Gemeinde in der historischen Region Muntenia im Nordenosten des Landkreises Valeca. Sie besteht aus acht Dörfern: Baiasu, Mlaceni, Perisani, Podeni, Poiana, Pripoare, Spinu und Surdoiu.

Wir danken der Fotografin Frau Corina E. Mateescu für die Erlaubnis diese wunderschönen Bilder (Mitte Oktober 2022) zu verwenden.

Nationalpark Cozia | Landkreises Valcea

(13. Oktober 2024)

Der Nationalpark (Parcul National) Cozia liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Valcea, im Verwaltungsgebiet der Ortschaften Brezoi, Calimanesti, Racovita, Perisani, Salatrucel und Berislavesti.

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Wir danken der Fotografin Frau Corina E. Mateescu für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Manastirea (Kloster) Cozia | Landkreis Valcea

(13. Oktober 2024)

Das Kloster Cozia wurde 1388 von Mircea the Elder in der Nähe des Ortes Calimanesti am Fluß Alt (Olt) errichtet. Es befindet sich im Landkreis Valcea in der historischen Region Walachei.

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Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea

(8. Oktober 2024)

Das Kloster Horezu ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Valcea befindet.

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Am Fuße der Muntii Capatanii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.

Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brancoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.

Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfintii Imparati Constantin si Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brancoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.

Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.

Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Hotel Hanul Vatra | Landkreis Valcea

(4. Oktober 2024)

Das Hotel ist der ideale Ort für ein Wochenende im Grünen, abseits des Lärms der Großstadt. Für private Feiern, Wanderungen mit Freunden in den Bergen, Kurse, Teambuilding-Meetings oder einfach zum Entspannen.

In der Nähe finden Sie viele besuchenswerte Ziele wie z.B. das Mănăstirea Hurezi (Kloster Horezu).

Mehr über diesen deutschsprachigen Gastgeber erfahren:
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Wasserfall Scorus | Landkreis Valcea

(3. Oktober 2024)

Am Oberlauf des Flusses Bucureasa Mare befindet sich eine Vielzahl von Wasserfällen, von denen der Scoruș Wasserfall sicherlich einen Besuch wert ist.

Der Wasserfall liegt nahe dem Ort / der Gemeinde Mălaia im Landkreis Vâlcea im Südwesten von Rumämien.

Unsere Übersichtskarte aller Landkreise mit Infos, Posts und mehr

Wir danken La pas..prin România frumoasa für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea

(30. September 2024)

Das Kloster Horezu ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Valcea befindet.

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Am Fuße der Muntii Capatanii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.

Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brancoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.

Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfintii Imparati Constantin si Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brancoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.

Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.

Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Urlaub 2024 / 2025 im Landkreis Valcea | Impressionen | Wunderschön

(26. September 2024)

Bilder aus dem Landkreis Valcea vom Sommer 2023. Perfekt für jeden der Erholung, Heilende Quellen und Wässer, Natur, Tradition oder auch Wein und gutes Essen liebt.

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Nationalpark Buila Vanturarita im Herbst | Landkreise Valcea

(19. September 2024)

Das Nationalpark befindet sich im westlichen Teil des Landkreises Valcea (in der Nähe der Grenze zum Landkreis Gorj), im Süden des Capatanii Gebirges und auf dem Gebiet der Gemeinden Costesti, Barbati und Baile Olanesti.

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Wir danken dem Fotografen Lucian Bolca (facebook.com/boiolu) für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Salzbergwerke :: Turda | Slanic Prahova | Praid

(14. September 2024)

Rumänien hat eine Vielzahl von Salzbergwerken, welche für Besucher meist ganzjährig geöffnet sind. Es ist ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie und auf jeden Fall als Ausflug empfehlenswert.

Salzbergwerk Turda, Landkreis Cluj
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Salzbergwerk Praid, Landkreis Harghita
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Salzbergwerk Slanic, Landkreis Prahova
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# Salzbergwerk Ocnele Mari, Landkreis Valcea
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# Salzbergwerk Targu Ocna, Landkreis Bacau.
Es ist das drittgrößte Salzbergwerk und eine der ältesten Salzminen in Rumänien. Es / sie beherbergt mit der Trotuș-Mine in 240 m Tiefe die größte Einrichtung des Landes zur Behandlung von Atemwegserkrankungen. Ebenso befindet sich in diesem Bergwerk eine der wenigen Kultstätten Rumäniens, welche in Salzminen erbaut wurden und dem Heiligen Varvara gewidmet sind. Das Salzbergwerk dient auch heute zur Gewinnung, Aufbereitung und Vermarktung von Salz in Rumänien und im Ausland. Es werden jährlich zwischen 90.000 bis 120.000 Tonnen Salz gewonnen.

Die Salina Targu Ocna gehört zu den ältesten Salzminen in Rumänien und ist in Dokumenten aus dem Jahre 1502 urkundlich erwähnt und seit mindestens 1353 als Salzgewinnungsgebiet aufgeführt.

Nationalpark Cozia | Landkreises Valcea

(14. September 2024)

Der Nationalpark (Parcul National) Cozia liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Valcea, im Verwaltungsgebiet der Ortschaften Brezoi, Calimanesti, Racovita, Perisani, Salatrucel und Berislavesti.

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Wir danken der Fotografin Frau Corina E. Mateescu für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Salina (Salzmine) Ocnele Mari

(14. September 2024)

Das Salzbergwerk Ocnele Mari ist ein Salzabbaubetrieb in der Kleinstadt Ocnele Mari, Landkreis Valcea in der historischen Region Oltenien.

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Wir danken der Fotografin Frau Corina E. Mateescu für der Erlaubnis diese Bilder zu verwenden

Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea

(2. September 2024)

Das Kloster Horezu (auch Kloster Hurezi genannt) ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Vâlcea befindet.

Am Fuße der Munții Căpățânii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.

Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brâncoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.

Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfinții Împarați Constantin și Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brâncoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.

Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.

Wir danke Relu Chiriac, Galati für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Hotel Hanul Vatra | Landkreis Valcea

(18. Juli 2024)

Das Hotel ist der ideale Ort für ein Wochenende im Grünen, abseits des Lärms der Großstadt. Für einen Kurz- oder auch längeren Urlaub, private Feiern, Wanderungen mit Freunden in den Bergen, Kurse, Teambuilding-Meetings oder einfach zum Entspannen.

https://discover-valcea.com/de/hanul-vatra-de/

In der Nähe finden Sie viele besuchenswerte Ziele wie z.B. das Manastirea Hurezi (Kloster Horezu).

Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea

(8. Juli 2024)

Das Kloster Horezu ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Valcea befindet.

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https://xn--urlaub-in-rumnien-2qb.de/…/destinations…/
https://xn--urlaub-in-rumnien-2qb.de/ro/uir/de-vizitat-locatii-de-vizitat-manastirea-horezu/

Am Fuße der Muntii Capatanii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.

Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brancoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.

Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfintii Imparati Constantin si Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brancoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.

Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.

Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Salina Targu Ocna im Nordosten von Rumänien

(2. Juli 2024)

Das Salzbergwerk Targu Ocna liegt im Kurort Targu Ocna im Landkreis Bacau.

Die Salina Targu Ocna gehört zu den ältesten Salzminen in Rumänien und ist in Dokumenten aus dem Jahre 1502 urkundlich erwähnt und seit mindestens 1353 als Salzgewinnungsgebiet aufgeführt.

Weitere Salzbergwerke in Rumänien:

Salzbergwerk Ocnele Mari, Landkreis Valcea:
https://discover-valcea.com/de/salzwerk-ocnele-mari/

Salzbergwerk Turda, Landkreis Cluj
https://urlaub-in-rumänien.de/de/uir/ausflugsziele-sehenswertes-salzbergwerk-turda/

Salzbergwerk Slanic, Landkreis Prahova
https://urlaub-in-rumänien.de/de/uir/ausflugsziele-sehenswertes-salzbergwerk-slanic-prahova/

Targu Ocna ist das drittgrößte Salzbergwerk und eine der ältesten Salzminen in Rumänien, es / sie beherbergt mit der Trotuș-Mine in 240 m Tiefe die größte Einrichtung des Landes zur Behandlung von Atemwegserkrankungen. Ebenso befindet sich in diesem Bergwerk eine der wenigen Kultstätten Rumäniens, welche in Salzminen erbaut wurden und dem Heiligen Varvara gewidmet sind.

Das Salzbergwerk dient auch heute zur Gewinnung, Aufbereitung und Vermarktung von Salz in Rumänien und im Ausland. Es werden jährlich zwischen 90.000 bis 120.000 Tonnen Salz gewonnen.

Urlaub 2024 im Landkreis Valcea | Impressionen | Wunderschön

(29. Juni 2024)

Bilder aus dem Landkreis Valcea vom Sommer 2023. Perfekt für jeden der Erholung, Heilende Quellen und Wässer, Natur, Tradition oder auch Wein und gutes Essen liebt.

https://discover-valcea.com

Camping / Glamping | Landkreis Valcea

(28. Juni 2024)

Die Brancoveanu Glamping Anlage welche ca. 15 Minuten von dem Ort / dem Kloster Horezu entfernt ist, bietet ein einzigartiges Erlebnis und Entspannung pur im Landkreis Valcea.

✅ Igloos mit 2 Doppelbetten (2 Erwachsene + 2 Kinder)
✅ Pool- und Entspannungsbereiche
✅ Eigenes Badezimmer und Heizung
✅ Frühstück inklusive und Abendessen verfügbar (mit veganen Varianten)
✅ Viele touristische Attraktionen in der Gegend
✅ Elektrische Ladestation 🔋🚘

Mehr Details unter: https://www.brancoveanuglamping.com/acasa.html

Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Manastirea (Kloster) Cozia | Landkreis Valcea

(17. Juni 2024)

Das Kloster Cozia wurde 1388 von Mircea the Elder in der Nähe des Ortes Calimanesti am Fluß Alt (Olt) errichtet. Es befindet sich im Landkreis Valcea in der historischen Region Walachei.

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Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Salzbergwerke :: Turda | Slanic Prahova | Praid

(14. Juni 2024)

Rumänien hat eine Vielzahl von Salzbergwerken, welche für Besucher meist ganzjährig geöffnet sind. Es ist ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie und auf jeden Fall als Ausflug empfehlenswert.

Salzbergwerk Turda, Landkreis Cluj
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Salzbergwerk Praid, Landkreis Harghita
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Salzbergwerk Slanic, Landkreis Prahova
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# Salzbergwerk Ocnele Mari, Landkreis Valcea
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# Salzbergwerk Targu Ocna, Landkreis Bacau.
Es ist das drittgrößte Salzbergwerk und eine der ältesten Salzminen in Rumänien. Es / sie beherbergt mit der Trotuș-Mine in 240 m Tiefe die größte Einrichtung des Landes zur Behandlung von Atemwegserkrankungen. Ebenso befindet sich in diesem Bergwerk eine der wenigen Kultstätten Rumäniens, welche in Salzminen erbaut wurden und dem Heiligen Varvara gewidmet sind. Das Salzbergwerk dient auch heute zur Gewinnung, Aufbereitung und Vermarktung von Salz in Rumänien und im Ausland. Es werden jährlich zwischen 90.000 bis 120.000 Tonnen Salz gewonnen.

Die Salina Targu Ocna gehört zu den ältesten Salzminen in Rumänien und ist in Dokumenten aus dem Jahre 1502 urkundlich erwähnt und seit mindestens 1353 als Salzgewinnungsgebiet aufgeführt.

Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea (Teil 2 von 2)

(9. Juni 2024)

Das Kloster Horezu (auch Kloster Hurezi genannt) ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Vâlcea befindet.

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Am Fuße der Munții Căpățânii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.

Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brâncoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.

Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfinții Împarați Constantin și Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brâncoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.

Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.

Wir danke Relu Chiriac, Galati für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea (Teil 1 von 2)

(9. Juni 2024)

Das Kloster Horezu (auch Kloster Hurezi genannt) ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Vâlcea befindet.

https://discover-valcea.com

Am Fuße der Munții Căpățânii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.

Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brâncoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.

Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfinții Împarați Constantin și Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brâncoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.

Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.

Wir danke Relu Chiriac, Galati für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Buila Vanturarita | Der Weg hoch zum Himmel | Landkreis Valcea

(7. Juni 2024)

Wunderschöne Bilder vom Nationalpark Buila Vanturarita im Landkreis Valcea.

Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea (Fotos: Vali Conea) für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Valea Oltului | Landkreis Valcea

(6. Juni 2024)

Das Valea Oltului (Olt-Tal) ist eine Schlucht, durch die der Fluss Olt zwischen Lotru und den Căpățânii-Bergen, dem westlichen Zweig der Făgăraș-Berge und den Cozia-Bergen, fließt.

Wir danken Vlad the Impaler – Dracula für die Erlaubnis dieses Bild zu verwenden.

Manastirea (Kloster) Alina-Maria | Landkreis Valcea

(26. Mai 2024)

Das Kloster Alina-Maria liegt in der Gemeinde Vaideeni im Landkreis Valcea.

Die Gemeinde besteht aus fünf einzelnen Dörfern: Cerna, Cornetu, Izvoru Rece, Marita und Vaideeni.

https://discover-valcea.com | https://xn--willkommen-in-rumnien-m2b.de/

Wir danken Frau Corina E. Mateescu für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Spa & Wellness | Retreat | Hotel | Restaurant | Landkreis Valcea

(24. Mai 2024)

Besuchen Sie das Forest Retreat & Spa im Landkreis Valcea für einen erholsamen Urlaub, Zeit zur Entspannung oder einfach nur als perfekten Verbleib nahe zum Weingebiet Dragasani in der historischen Region Walachei (hier Oltenia, Kleine Walachei) gelegen.

Geboten werden neben vielfältigen Behandlungen, Therapien, Massagen und Spa Angeboten auch Tenniskurse und vieles mehr.

Mehr Information, Angebote und Kontakt (Englisch, Rumänisch):
https://www.forestspa.ro

Muzeul (Museum) Satului Valcean | Landkreis Valcea

(22. Mai 2024)

Das Dorfmuseum von Valcea befindet sich im Ort Bujoreni, welcher etwa 4 km von Kreishauptstadt Ramnicu Valcea entfernt ist.

Das Museum ist wie ein Dorf angeordnet und zeigt das Leben in ländlchen Siedlungen in vergangenen Zeiten. Die Idee wurde 1969 entwickelt und Stück für Stück umgesetzt. Es ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Wir danken Herrn Alexander Laszlo für seine Mühen und die Übersendung dieser Bilder (erstellt 17. September 2023).

Hotel Hanul Vatra | Landkreis Valcea

(16. Mai 2024)

Das Hotel ist der ideale Ort für ein Wochenende im Grünen, abseits des Lärms der Großstadt. Für private Feiern, Wanderungen mit Freunden in den Bergen, Kurse, Teambuilding-Meetings oder einfach zum Entspannen.

In der Nähe finden Sie viele besuchenswerte Ziele wie z.B. das Mănăstirea Hurezi (Kloster Horezu).

Mehr über diesen deutschsprachigen Gastgeber erfahren:
https://urlaub-in-rumänien.de/de/uir/das-hanul-vatra/

Monastire (Kloster) Cosia bei Nacht | Landkreis Valcea

(12. Mai 2024)

Das Kloster Cozia, welches 1388 von Mircea dem Älteren in der Nähe von Calimanesti errichtet wurde und auch sein Grab beherbergt, ist eines der herausragenden Denkmäler nationaler mittelalterlicher Kunst und Architektur in Rumänien.

https://discover-valcea.com | https://xn--willkommen-in-rumnien-m2b.de/

Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea

(11. Mai 2024)

Das Kloster Horezu ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Valcea befindet.

https://discover-valcea.com

Am Fuße der Muntii Capatanii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.

Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brancoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.

Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfintii Imparati Constantin si Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brancoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.

Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.

Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Die Kirche im Dorf Proieni (Brezoi)

(10. Mai 2024)

Es ist eine sehr alte Kirche in der Kleinstadt Brezoi (Landkreis Valcea), von welcher erzählt wird, dass bereits im Jahre 1583 Mihai Viteazul hier seine Frau Stanca geheiratet hat.

Volkslegenden besagen auch, dass in dieser Kirche der Prinz Mihai Viteazul getauft wurde. Der Bau der heutigen Kirche „Allerheiligen“ stammt aus dem Jahr 1798. Im Jahre 1812 wurde der Kirche von Macarie Ierimonahul eine sechssäulige Veranda hinzugefügt, das Gemälde wurde später im Jahre 1875 hinzugefügt.

Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Frühjahr | Wandern und Natur

(8. Mai 2024)

Eine wunderbare Zeit um diese in unberührter Natur zu verbringen. Es ist nicht zu kalt und nicht zu heiß, die Farben der Bäume sind wunderschön in sattem Grün und man hört Vögel in den Zweigen zwitschern.

Bilder aus dem Ort Patesti, Teil der Gemeinde Salatrucel im Landkreis Valcea.

Wir danken Frau Corina E. Mateescu für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Salina (Salzmine) Ocnele Mari | Landkreis Valcea

(2. Mai 2024)

Das Salzbergwerk Ocnele Mari ist ein Salzabbaubetrieb in der Kleinstadt Ocnele Mari, Landkreis Valcea in der historischen Region Oltenien.

https://discover-valcea.com/de/salzwerk-ocnele-mari/

Wir danken der Fotografin Frau Corina E. Mateescu für der Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea

(1. Mai 2024)

Das Kloster Horezu (auch Kloster Hurezi genannt) ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Vâlcea befindet.

Am Fuße der Munții Căpățânii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.

Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brâncoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.

Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfinții Împarați Constantin și Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brâncoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.

Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.

Wir danke Relu Chiriac, Galati für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Camping / Glamping | Landkreis Valcea

(25. April 2024)

Die Brancoveanu Glamping Anlage welche ca. 15 Minuten von dem Ort / dem Kloster Horezu entfernt ist, bietet ein einzigartiges Erlebnis und Entspannung pur im Landkreis Valcea.

✅ Igloos mit 2 Doppelbetten (2 Erwachsene + 2 Kinder)
✅ Pool- und Entspannungsbereiche
✅ Eigenes Badezimmer und Heizung
✅ Frühstück inklusive und Abendessen verfügbar (mit veganen Varianten)
✅ Viele touristische Attraktionen in der Gegend
✅ Elektrische Ladestation 🔋🚘

Mehr Details unter: https://www.brancoveanuglamping.com/acasa.html

Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea

(8. April 2024)

Das Kloster Horezu ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Valcea befindet.

https://discover-valcea.com

Am Fuße der Muntii Capatanii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.

Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brancoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.

Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfintii Imparati Constantin si Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brancoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.

Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.

Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Baile Govora | Landkreis Valcea

(6. April 2024)

Baile (Bad) Govora ist eine Stadt in der historischen Region Oltenia, bestehend aus den Ortsteilen Curaturile, Gatejesti und Prajila.

Mehr erfahren: https://discover-valcea.com

Der Name Govora stammt aus der slawischen Sprache. In südlichen Sprachen bedeutet govora oder govornih Wort oder Klang. Die erste Kureinrichtung wurde 1887 gegründet und verfügte über 29 Kabinen für heiße Bäder. Die offizielle Eröffnung des Kurortes fand 1910 statt.

Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Biblioteca (Bibliothek) Antim Ivireanul | Ramincu Valcea

(27. März 2024)

Biblioteca (Bibliothek) Judeteană Valcea „Antim Ivireanul” | Ramnicu Valcea

Die Bibliothek des Landkreises Valcea, zu finden in der Kreishauptstadt Ramnicu Valcea, wurde im Jahr 1950 erbaut und umfasst derzeit mehr als 400.000 Bücher und Schriftstücke.

Neben der Vielzahl der Bücher ist das Glasdach, „Die Entstehung der Welt“, welches aus 86 Modulen gefertig wurde eine besuchenswerte Besonderheit und auch in dieser Weise einzigartig in Europa. Das Glasdach hat eine Fläche von 142 Quadratmetern und befindet sich in einer Höhe von 30 Metern vom Sockel des Gebäudes entfernt.

Muzeul (Museum) Satului Valcean | Landkreis Valcea

(21. März 2024)

Das Dorfmuseum von Valcea befindet sich im Ort Bujoreni, welcher etwa 4 km von Kreishauptstadt Ramnicu Valcea entfernt ist.

Das Museum ist wie ein Dorf angeordnet und zeigt das Leben in ländlchen Siedlungen in vergangenen Zeiten. Die Idee wurde 1969 entwickelt und Stück für Stück umgesetzt. Es ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Wir danken Herrn Alexander Laszlo für seine Mühen und die Übersendung dieser Bilder (erstellt 17. September 2023).

Kloster Berislavesti | Landkreis Valcea

(18. März 2024)

Nur 8 km von Calimanesti entfernt, am linken Ufer des Flusses Olt, in der Gemeinde Berislavesti, befindet sich ein wertvolles Denkmal der spätfeudalen Architektur – das gleichnamige Kloster – eine Stiftung des Adligen Sandu Bucsenescu und seiner Frau Maria.

In seinem ersten Testament schreibt Sandu Bucsenescu, der Gründer mehrerer heiliger Stätten, dass er diese Kirche gebaut, ausgemalt und mit „heiligen Gefäßen und priesterlichen Gewändern“ sowie mit Ländereien ausgestattet hat. In seinem zweiten Testament, welches am 6. Dezember 1760 verfasst wurde, äußerte der Gründer den Wunsch, dass in den Zellen des Klosters eine Schule für arme Kinder eingerichtet werden sollte. Die Arbeiten begannen in den Jahren 1752-1753 und wurden 1762 unter dem Abt Nikodemus Beligrad abgeschlossen. Auch die Schule nahm ihren Betrieb auf.

Der Klosterkomplex besteht aus einer leicht trapezförmigen, befestigten Anlage, in deren Mitte sich eine dreieckige Kirche mit einem schmalen rechteckigen Pronaos befindet. Später wurde eine offene Vorhalle mit sechs verzierten Säulen an den Kapitellen und Dreiblattbögen angebaut. An der Nordseite der Anlage stand das Pfarrhaus, ein rechteckiges Gebäude mit bemerkenswerten Gewölbekellern. An der Westseite des Komplexes ist der Glockenturm, der auch als Torturm diente, mit drei großen Silberglocken aus der Gründerzeit erhalten.

Das geistliche Leben der Einsiedelei entwickelte sich unter den Vorzeichen der Zeit, ursprünglich war sie eine Mönchssiedlung. Im Jahr 1864 wurde die den „Heiligen Drei Hierarchen“ geweihte Einsiedlerkirche kurzzeitig in eine Pfarrkirche umgewandelt und das klösterliche Leben wurde wieder aufgenommen. Seit 1948 ist die Einsiedelei ohne Mönche und wurde erneut in eine Kirche für die Gläubigen der Pfarrei umgewandelt.

Bilder und Text: Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea

Kirche und schwefelhaltige Quellen „La Jgheaburi“ | Landkreis Valcea

(17. März 2024)

Die Einsiedelei (Eremitage / Ermitage) Jgheaburi (im Dorf Piscul Mare, Landkreis Vâlcea) entstand an einem Ort mit zwei hölzernen Kirchen. Eine Kirche (Radu Negru) wurde ca. im Jahre 1300, die zweite Kirche ca. um 1600 erbaut und 1640 restauriert. Im Jahre 1827 wurde eine der Kirchen, so wie sie jetzt im heutigen Zustand besteht, erneut in Stein- und Ziegelbauweise erbaut.

Diese Kirche wird auch wegen ihrer Quellen mit schwefelhaltigem Wasser besucht, welches sich positiv auf den Körper auswirkt. Der Name der Einsiedelei „La Jgheaburi“ wurde von den Einheimischen aufgrund dieser Quellen vergeben.

Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Hotel Hanul Vatra | Landkreis Valcea

(15. März 2024)

Das Hotel ist der ideale Ort für ein Wochenende im Grünen, abseits des Lärms der Großstadt.

https://discover-valcea.com/de/hanul-vatra-de/

Für private Feiern, Wanderungen mit Freunden in den Bergen, Kurse, Teambuilding-Meetings oder einfach zum Entspannen. In der Nähe finden Sie viele besuchenswerte Ziele wie z.B. das Manastirea Hurezi (Kloster Horezu).

Monastire (Kloster) Cosia bei Nacht | Landkreis Valcea

(8. März 2024 / Bilder: Juni 2023)

Das Kloster Cozia, welches 1388 von Mircea dem Älteren in der Nähe von Calimanesti errichtet wurde und auch sein Grab beherbergt, ist eines der herausragenden Denkmäler nationaler mittelalterlicher Kunst und Architektur in Rumänien.

Salina Ocnele Mari | Kirche | Landkreis Valcea

(7. März 2024)

Die Kirche der Salina (Salzmine / Salzbergwerk) Ocnele Mari befindet sich direkt in der Salzmine und ist der Heiligen Varvara und dem Heiligen Georg geweiht.

https://discover-valcea.com/de/salzwerk-ocnele-mari/

Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea

(3. März 2024)

Das Kloster Horezu (auch Kloster Hurezi genannt) ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Vâlcea befindet.

Am Fuße der Munții Căpățânii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.

Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brâncoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.

Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfinții Împarați Constantin și Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brâncoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.

Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.

Wir danke Relu Chiriac, Galati für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Manastirea (Kloster) Arnota | Landkreis Valcea

(29. Februar 2024)

Das Kloster Arnota befindet sich im Dorf Bistrita, Gemeinde Costesti, Landkreis Valcea und gehört zur Erzdiözese Ramnic.

Das Kloster wurde von Matei Basarab und seiner Frau Elina gegründet, und die Kirche ist den „Heiligen Erzengeln Michael und Gabriel“ geweiht.

Wir danken der Fotografin Frau Corina E. Mateescu für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Baile Govora | Landkreis Valcea

(23. Februar 2024)

Baile (Bad) Govora ist eine Stadt in der historischen Region Oltenia, bestehend aus den Ortsteilen Curaturile, Gatejesti und Prajila.

Mehr erfahren: https://discover-valcea.com

Der Name Govora stammt aus der slawischen Sprache. In südlichen Sprachen bedeutet govora oder govornih Wort oder Klang. Die erste Kureinrichtung wurde 1887 gegründet und verfügte über 29 Kabinen für heiße Bäder. Die offizielle Eröffnung des Kurortes fand 1910 statt.

Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Manastirea (Kloster) Arnota | Landkreis Valcea

(13. Februar 2024)

Das Kloster Arnota befindet sich im Dorf Bistrita, Gemeinde Costesti, Landkreis Valcea und gehört zur Erzdiözese Ramnic.

Das Kloster wurde von Matei Basarab und seiner Frau Elina gegründet, und die Kirche ist den „Heiligen Erzengeln Michael und Gabriel“ geweiht.

Wir danken der Fotografin Frau Corina E. Mateescu für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Manastirea (Kloster) Cozia | Landkreis Valcea

(11. Februar 2024)

Das Kloster Cozia wurde 1388 von Mircea the Elder in der Nähe des Ortes Calimanesti am Fluß Alt (Olt) errichtet. Es befindet sich im Landkreis Valcea in der historischen Region Walachei.

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Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Hotel Hanul Vatra | Landkreis Valcea

(5. Februar 2024)

Das Hotel ist der ideale Ort für ein Wochenende im Grünen, abseits des Lärms der Großstadt.

Für private Feiern, Wanderungen mit Freunden in den Bergen, Kurse, Teambuilding-Meetings oder einfach zum Entspannen. In der Nähe finden Sie viele besuchenswerte Ziele wie z.B. das Manastirea Hurezi (Kloster Horezu).

Mehr über diesen deutschsprachigen Gastgeber erfahren:
https://discover-valcea.com/de/hanul-vatra-de/

Urlaub 2024 im Landkreis Valcea | Impressionen | Wunderschön

(1. Februar 2024)

Bilder aus dem Landkreis Valcea vom Sommer 2023. Perfekt für jeden der Erholung, Heilende Quellen und Wässer, Natur, Tradition oder auch Wein und gutes Essen liebt.

https://discover-valcea.com

Fratii Jderi Utopia Verde | Das grüne Utopia der Gebrüder Jderi

(1. Februar 2024)

Es ist unmöglich es in Worte zu fassen … aber auf jeden Fall, es ist einmalig im Landkreis Valcea, Rumänien und vielleicht sogar auf der ganzen Welt

Ein Camp für Kinder und Erwachsene, für gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen, für Teambuilding, in der Natur und mit der Natur, gesunder und leckerer Ernährung … gelegen an der Auffahrt zur Transalpina und doch weit weg von Handys / Telefonen und Co.

Übernachtung | Essen wie bei Großmama | Aktivitäten und so vieles mehr!

Bitte beachten! Anfragen und Reservierung NUR für Gruppen möglich (ab ca. 15 Personen bis max. 30 Personen).

Wir waren vor einigen Tage dort und man kann es nicht beschreiben, man muss es erlebt haben! Ein Areal auf welchem von Cezar Cotescu innerhalt von 25 Jahren eine kleine eigene, wundervolle Welt geschaffen wurde. Tausende von Bäumen wurden gepflanzt, Bäche und Teiche angelegt, kleine Häuschen zum Übernachten gebaut, Infrastruktur und vieles mehr!

Mehr erfahren (in Rumänisch): https://www.fratiijderi.ro/

Weitere Informationen / Gruppenanfragen in Deutsch gerne auch via PM an uns. Wir beantworten Fragen und leiten Anfragen übersetzt weiter.

Baile (Bad / Kurbad) Olanesti | Landkreis Valcea

(31. Januar 2024)

Die Kleinstadt und Kurort Baile Olanesti liegt im Landkreis Valcea in der historischen Region der Walachei an der Südseite des Capatana-Gebirges, einem Teil der Transsilvanischen Alpen. Die Kreishauptstadt Ramnicu Valcea befindet sich etwa 15 km südöstlich entfernt.

Die Stadt wurde erstmals im Jahre 1527 urkundlich erwähnt und ist seit spätestens 1760 durch seine Quellen und deren Heilwirkung bekannt. 1830 analysierte der Arzt Karl Friedrich Siller erstmals die Zusammensetzung der Heilwässer, danach begann der Kurbetrieb mit kombinierten Bade- und Trinkkuren.

Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea (Fotos: Vacante Olanesti) für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea

(31. Januar 2024)

Das Kloster Horezu ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Valcea befindet.

https://discover-valcea.com

Am Fuße der Muntii Capatanii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.

Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brancoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.

Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfintii Imparati Constantin si Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brancoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.

Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.

Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Pestera Ursilor | Die Höhle des Bären | Landkreis Valcea

(30. Januar 2024)

Die „Höhle des Bären“ befindet sich in der Bistrita Schlucht, ca. einen (1) km vom Zugang in das Flusstal entfernt.

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In der Höhle wurden sowohl Fossilien / Spuren von Höhlenbären, als auch menschliche, frühgeschichtliche Spuren aus den Zeiten der Römer, Daker und dem Mittelalter gefunden. Neben der wirklich imposanten Schlucht und der Höhle können auch das am Eingang der Schlucht gelegene Kloster Bistrita, das Kloster Schitul Papusa und mehr besucht werden. Auch das Gästehaus Hanul Vatra findet sich direkt in der Nähe zu diesem Ort.

Camping / Glamping | Landkreis Valcea

(23. Januar 2024)

Die Brancoveanu Glamping Anlage welche ca. 15 Minuten von dem Ort / dem Kloster Horezu entfernt ist, bietet ein einzigartiges Erlebnis und Entspannung pur im Landkreis Valcea.

✅ Igloos mit 2 Doppelbetten (2 Erwachsene + 2 Kinder)
✅ Pool- und Entspannungsbereiche
✅ Eigenes Badezimmer und Heizung
✅ Frühstück inklusive und Abendessen verfügbar (mit veganen Varianten)
✅ Viele touristische Attraktionen in der Gegend
✅ Elektrische Ladestation 🔋🚘

Mehr Details unter: https://www.brancoveanuglamping.com/acasa.html

Wir danken Centrul Național de Informare și Promovare Turistică Vâlcea für die Erlaubnis diese Bilder zu verwenden.

Manastirea Hurezi (Kloster Horezu) | Landkreis Valcea

(11. Januar 2024)

Das Kloster Horezu ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster, welches sich in der historischen Region Kleine Walachei im Landkreis Valcea befindet.

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Am Fuße der Muntii Capatanii, einem Bergmassiv der Transsilvanischen Alpen, auf dem Gebiet des Dorfes Romanii de Jos befindet sich das Kloster etwa drei Kilometer (Luftlinie) nördlich von der Kleinstadt Horezu entfernt.

Die Rufe der nachtaktiven Raubvögel (rumänisch huhurezi), die sich in den umliegenden Wäldern des Klosters aufhielten, gaben vermutlich dem Ort seinen Namen. Das Kloster wurde 1692 vom damaligen Fürsten der Walachei Constantin Brancoveanu (1654–1714) gegründet und 1709 fertig errichtet. Bis 1862 war es ein Männerkloster. Nachdem die Mönche nach Bistrița versetzt wurden, kamen Nonnen in das Kloster. Die Klosteranlage wurde seit dem Jahr 1827 mehrfach restauriert und steht unter Denkmalschutz.

Auf einer Anhöhe gelegen ist die Klosteranlage von zwei Befestigungen umgeben. Die äußere eine kleinere Mauer umringt das ganze Anwesen des Klosters mit dessen Einsiedeleien. Die zweite wird auf drei Seiten durch unterschiedlich hohe Gebäude und im Osten von einer Mauer gebildet. Der Eingang zum Kloster ist auf der Südseite durch einen Glockenturm, der mit einem massiven Holztor mit Stahl gepanzert, ausgestattet ist. Die Klosterkirche Sfintii Imparati Constantin si Elena in der Mitte der Anlage in Kreuzform gebaut ist 32 Meter lang, 14 Meter hoch und wurde 1693 bis 1697 errichtet. In der Vorhalle der Kirche sind einige Gräber, das am schönsten mit Marmor ausgestattet und mit einer geschnitzten Abdeckung für den Fürsten Brancoveanu vorgesehen, erfüllte aber nicht seinen Zweck und wurde daher nie benutzt. Die große Ikonostase ist in Lindenholz geschnitzt und mit Gold überzogen.

Die quadratische Kapelle mit einem achteckigen Turm, dessen Fenster die Lichtquelle der Kapelle sind, befindet sich auf der Westseite gegenüber dem Eingang zur Kirche und wurde 1697 errichtet. Die Fresken der Kapelle wurden von 1705 bis 1706 erstellt und sind heute noch in gutem Zustand.

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Parcul Național Cozia | Landkreis Valcea

(4. Januar 2024)

Der Nationalpark Cozia liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises Valcea, im Verwaltungsgebiet der Ortschaften Brezoi, Calimanesti, Racovita, Perisani, Salatrucel und Berislavesti.

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Die Kirche im Dorf Proieni (Brezoi)

(4. Januar 2024)

Es ist eine sehr alte Kirche in der Kleinstadt Brezoi (Landkreis Valcea), von welcher erzählt wird, dass bereits im Jahre 1583 Mihai Viteazul hier seine Frau Stanca geheiratet hat.

Volkslegenden besagen auch, dass in dieser Kirche der Prinz Mihai Viteazul getauft wurde. Der Bau der heutigen Kirche „Allerheiligen“ stammt aus dem Jahr 1798. Im Jahre 1812 wurde der Kirche von Macarie Ierimonahul eine sechssäulige Veranda hinzugefügt, das Gemälde wurde später im Jahre 1875 hinzugefügt.

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Calimanesti Caciulata | Landkreis Valcea

(2. Januar 2024)

Der Ferienort Calimanesti Caciulata am Fuße der Südkarpaten liegt am Ufer des Flusses Olt, ca. 20 km nördlich von Valcea Rm. und ca. 80 km südlich von Sibiu.

Calimanesti ist eine Kleinstadt und ein Kurort im Landkreis Valcea in der Region Walachei in Rumänien.

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Baile Govora | Landkreis Valcea

(2. Januar 2024)

Baile (Bad) Govora ist eine Stadt in der historischen Region Oltenia, bestehend aus den Ortsteilen Curaturile, Gatejesti und Prajila.

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Der Name Govora stammt aus der slawischen Sprache. In südlichen Sprachen bedeutet govora oder govornih Wort oder Klang. Die erste Kureinrichtung wurde 1887 gegründet und verfügte über 29 Kabinen für heiße Bäder. Die offizielle Eröffnung des Kurortes fand 1910 statt.

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